Freitag, 29. August 2014

Pfützenphilosophie

Wie der stille See 
seinen dunklen Grund in der tiefen Quelle hat, 
so hat die Liebe eines Menschen 
ihren rätselhaften Grund 
in Gottes Licht. 
Søren Kierkegaard 

http://kirtsy.com/
Regnet es noch mehr, dann tritt das Wasser dieser Pfütze über die Kontur des Herzens hinaus und es wird im wahrsten Sinn des Wortes verschwommen. Scheint die Sonne einige Zeit, so wird die Pfütze austrocknen und dann ist das Herz nur noch zu erahnen. 

Jetzt fällt es euch leicht einander zu lieben. Doch es werden Tage kommen, da verschwinden die Gefühle wie das Wasser bei Trockenheit. Regelrecht verdampft, in Nichts aufgelöst. Eure Liebe braucht eine Form, ein Zuhause und Zeit. Ihr braucht Zeit für- und miteinander. Lasst nicht zu, dass der Alltag, Stress und Hetze, Aufgaben und Anforderungen eure Liebe verschütten. Passt auf euch und euer Herz auf. Bittet den, der Liebe ist und Liebe schenkt täglich neu um Liebe füreinander. Spiegelt die Herrlichkeit Gottes und sein Licht durch euer Leben wieder.

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